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Nutzergespräche zur Neugestaltung der Mehrzweckhalle
13.Juli 2026
Im Rahmen des Projekts „Herzstück Ötigheim” fand ein rund dreistündiger Workshop zur Neugestaltung der Mehrzweckhalle statt. Rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus neun örtlichen Vereinen sowie aus Gemeinderat und Gemeindeverwaltung kamen mit dem Architekturbüro Schaudt zusammen, um den aktuellen Planungsstand zu besprechen und ihre Anforderungen an die künftige Halle einzubringen. Für das Büro Schaudt nahmen Viola Winterstein, Florian Hagmüller und Jannis Karle teil.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Frank Kiefer stellte das Architekturbüro den aktuellen Entwurf vor und erläuterte den weiteren Ablauf. Architekt Florian Hagmüller ordnete die Veranstaltung ein: „Nach dem Bürgerdialog am 03.05.2026 gehen wir nun den nächsten Schritt. Mit der Nutzerabstimmung möchten wir die Vereine aktiv in die Planung der Mehrzweckhalle einbeziehen. Ihr praktisches Wissen und ihre Anforderungen sind wertvoll, damit eine Halle entsteht, die den vielfältigen Bedürfnissen gerecht wird und von Anfang an gemeinsam getragen wird.”
Den größten Raum nahm der Austausch mit den Vereinen ein, die die Halle künftig hauptsächlich nutzen werden. Zur Sprache kamen unter anderem die Akustik, ausreichend Lager- und Stauflächen, die Gestaltung des Foyers sowie der Lärmschutz. Das Planungsteam prüft nun, wie sich diese Anregungen in die weitere Ausarbeitung aufnehmen lassen.
Bereits im September ist die nächste Veranstaltung zur Mehrzweckhalle geplant, bei der einzelne Themen vertieft und die Planungen gemeinsam weiterentwickelt werden. Bürgermeister Frank Kiefer hob die Bedeutung des Vorhabens hervor: „Mit dem Gesamtprojekt Herzstück gestalten wir einen Ort, der für unsere gesamte Dorfgemeinschaft von großer Bedeutung ist. Die neue Mehrzweckhalle wird dabei eine zentrale Rolle einnehmen. Es freut mich sehr, dass sich heute so viele Vereine aktiv in die Planung einbringen. Ihre Anregungen und Erfahrungen sind ein wichtiger Baustein, damit wir gemeinsam einen Ort schaffen, der den Bedürfnissen unserer Vereine und unserer Bürgerinnen und Bürger gerecht wird.”
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