Unser Weg zur neuen Mitte
Meilensteine
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Sanierungsbedarf und Vorbereitung Förderkulisse
- Deutlicher Sanierungs- und Entwicklungsbedarf im Ortskern; fehlende klare Ortsmitte und funktionale Defizite machen Handlungsbedarf sichtbar
- Start des Gemeindeentwicklungskonzepts (GEK) „Mein Ötigheim“
- Analyse von Städtebau, Verkehr, Grün, Energie, Demografie und Gemeinwesen
- Erste Entwicklungsschwerpunkte: Ortsmitte, Wohnbauflächen, Anbindung, öffentliche Gebäude
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Beteiligungsphase GEK
- Auftaktveranstaltung, Fragebogen, Zukunftswerkstatt
- Kinder- und Jugendhearing, Workshops, Priorisierung
- Sammlung von Ideen für die langfristige Ortsentwicklung
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Politische Priorisierung
- Klausurtagung des Gemeinderats
- Sichtung, Bündelung und Priorisierung der Maßnahmen
- Vorbereitung der Überführung in ein beschlossenes Entwicklungskonzept
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Beschluss Gemeindeentwicklungskonzept (GEK)
- GEK „Mein Ötigheim“ als strategische Grundlage beschlossen
- Inhalte:
- Entwicklung der Ortsmitte
- Zukunft öffentlicher Gebäude
- Wohnen und Innenentwicklung
- Verkehr und Mobilität
- Grün- und Freiraum
- Klimaschutz und Energie
- Leitidee: Ötigheim generationengerecht, funktional und räumlich weiterentwickeln
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Vorbereitende Untersuchung / ISEK Ortsmitte II
- Städtebauliches Entwicklungskonzept für die Ortsmitte
- Sanierungsplanung im Rahmen der Städtebauförderung
- Inhalte:
- Analyse der baulichen und funktionalen Defizite
- Feststellung: keine klar erkennbare Ortsmitte
- Neuordnung von Rathaus, Schule, Mehrzweckhalle und Antoni-Haus
- Aufwertung von Freiräumen, Wegen und Platzbereichen
- Barrierefreiheit, Innenentwicklung, Wohnraum, Parkierung
- Ziel: eine klar erkennbare und funktional verknüpfte Ortsmitte schaffen
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Quartierskonzept Energie
- Energetisches Quartierskonzept für Ortskern und Bahnhofsbereich
- Inhalte:
- Analyse des Gebäudebestands und des Sanierungsbedarfs
- Eigentümerbefragung zu Sanierung und Nahwärme
- Untersuchung von Nahwärmenetzen
- Konzepte für Photovoltaik, Wärmepumpen und zentrale Wärmeversorgung
- Einbindung öffentlicher Gebäude und Neubauflächen
- Ziel: Energieversorgung, Klimaschutz und Ortsentwicklung zusammen denken
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Spielplatzkonzept Ötigheim
- Untersuchung aller Spielplätze am Ort
- Schwerpunkt Spielplatz am Rathaus:
- Stark frequentierter Spielplatz, der erhalten werden soll
- Feststellung des Erneuerungs- und Entwicklungspotenzials
- Einordnung in die Gesamtentwicklung der Ortsmitte
Ziel: Freiraum und Aufenthaltsqualität im Ortszentrum verbessern
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Bürgerbeteiligung zum Wettbewerbsverfahren
- Bürgerwerkstatt mit offenen Thementischen zu zentralen Bereichen (Rathaus, Mehrzweckhalle, Schule, öffentlicher Raum)
- Grundsatzfrage Rathaus: Sanierung + Anbau oder Neubau (keine Aufteilung auf zwei Gebäude)
- Anforderungen und Ideen aus der Bürgerschaft als Grundlage für das Wettbewerbsverfahren gesammelt
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Nutzung Förderkulisse Landessanierungsprogramm
- Vertiefung der Maßnahmen aus GEK, ISEK und Quartierskonzept
- Entwicklung von Perspektiven für Rathaus, Schule, Antoni-Haus und Mehrzweckhalle
- Vorbereitung weiterer planerischer Schritte
- Aufnahme ins Städtebauförderprogramm, Satzungsbeschluss: 09.10.2018
- Durchführung zahlreicher privater wie auch öffentlicher Maßnahmen.
- Öffentliche Maßnahmen seither:
- Sanierung Wilhelm-Tell-Straße
- Förderung zahlreicher privater Sanierungsmaßnahmen
- Schaffung neuen Wohnraums
- Göhringer-Haus (Klimaschutzhaus)
- Kauf des Gebäudes „Rose“ über Fördergelder zur Entwicklung der Ganztagsbetreuung
- Kauf Bahnhofstraße 29
- Kauf Bahnhofstraße 35
- Sanierung Neue Friedhofstraße(ab 2026)
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Verkehrskonzept
2022–2023 – Verkehrskonzept
- Analyse des motorisierten Verkehrs in Ötigheim
- Inhalte:
- Verkehrszählungen und Verkehrsverfolgung
- Untersuchung von Durchgangsverkehr und Geschwindigkeiten
- Mängelanalyse bei Fuß- und Radverkehr
- erste Maßnahmenempfehlungen
- Ziel: Verkehrsbeziehungen und Belastungen besser ordnen und die Ortsmitte funktional stärken
- Erstellung eines Schulwegekonzepts
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Beschluss Wettbewerbsverfahren
- Entscheidung für ein mehrstufiges Wettbewerbsverfahren
- Ziel: aus den Vorarbeiten ein räumliches Gesamtkonzept für die Ortsmitte entwickeln
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Städtebaulicher Wettbewerb
- Planungsteams erarbeiten Entwürfe für die neue Ortsmitte
- Inhalte:
- Neuordnung zentraler Gebäude und Freiräume
- städtebauliche, hochbauliche und freiraumplanerische Lösungen
- Weiterentwicklung der Ortsmitte als zusammenhängender Kern
- Abschluss Wettbewerbsverfahren
- Beauftragung des Planungsteams
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Planung und Grundsatzentscheidung
- Dialogmarkt
- Ausarbeitung des Vorentwurfs
- Abstimmung mit Nutzern, Verwaltung und Gremien
- Entwurfsplanung und Kostenschätzung
- Priorisierung der Vorhaben
- Baubeschluss durch den Gemeinderat
- Start der Genehmigungsplanung
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Genehmigung und Vorbereitung Bau
- Baubeschluss durch
den Gemeinderat - Start der Genehmigungsplanung
- Beantragung der Zuschüsse
- Einreichung Bauantrag
- Erteilung der Baugenehmigung
- Start der Ausführungsplanung
- Baubeschluss durch
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Start Bauphase
- Erste Vergaben (Rohbau,
Erdarbeiten) - Voraussichtlicher Baubeginn
- Umsetzung der Gebäude und Freianlagen
- Vergaben für Ausbau und technische Gewerke
- Schrittweise Realisierung des Projekts
- Erste Vergaben (Rohbau,
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Fertigstellung und Umzug
- Fertigstellung Umbau Mehrzweckhalle
- Fertigstellung des neuen Rathauses
- Umzug in den Neubau
- Abbruch der Bestandsgebäude
- Herstellung der abschließenden Außenanlagen
- Voraussichtliche Einweihung
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Abschluss Gesamtprojekt
- Fertigstellung aller Bauabschnitte
- Vollständige Nutzung der neuen Ortsmitte

