Dia­log­markt

Gro­ßes Inter­es­se am „Herz­stück Ötig­heim“ – rund 400 Besu­cher beim Dialogmarkt

Rund 400 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben am Sonn­tag den Dia­log­markt zur künf­ti­gen Gestal­tung der Ötig­hei­mer Orts­mit­te besucht. Damit nutz­te etwa jede zehn­te Ein­woh­ne­rin bezie­hungs­wei­se jeder zehn­te Ein­woh­ner die Gele­gen­heit, sich über die Pla­nun­gen zu infor­mie­ren und eige­ne Per­spek­ti­ven einzubringen.

Im Zen­trum der Ver­an­stal­tung stand der Sie­ger­ent­wurf des städ­te­bau­li­chen Wett­be­werbs, der als Grund­la­ge für die wei­te­re Aus­ar­bei­tung dient. Bür­ger­meis­ter Frank Kie­fer eröff­ne­te den Dia­log­markt und ord­ne­te die Bedeu­tung der Neu­ord­nung der Orts­mit­te für die lang­fris­ti­ge Ent­wick­lung der Gemein­de ein. Tho­mas Thie­le (Thie­le³) erläu­ter­te anschlie­ßend das Wett­be­werbs­ver­fah­ren, Flo­ri­an Hag­mül­ler (Schaudt Archi­tek­ten) stell­te die Leit­ideen des Sie­ger­ent­wurfs vor.

Nach den Vor­trä­gen ver­la­ger­te sich die Ver­an­stal­tung an die The­men­stän­de. Dort dis­ku­tier­ten Besu­che­rin­nen und Besu­cher mit Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern der Gemein­de sowie den betei­lig­ten Pla­nungs­bü­ros über zen­tra­le Fra­gen der Orts­ent­wick­lung. Im Fokus stan­den unter ande­rem die künf­ti­ge Gestal­tung von Schu­le, Mehr­zweck­hal­le, Rat­haus und Freiräumen.

Die Gesprä­che ver­lie­fen enga­giert und dif­fe­ren­ziert. Vie­le Teil­neh­men­de brach­ten kon­kre­te Anre­gun­gen ein, for­mu­lier­ten Erwar­tun­gen an die wei­te­re Ent­wick­lung und äußer­ten zugleich auch Beden­ken zu ein­zel­nen Aspek­ten der Pla­nung. Dabei wur­de deut­lich, dass sowohl funk­tio­na­le Anfor­de­run­gen als auch städ­te­bau­li­che und gestal­te­ri­sche Fra­gen für vie­le Bür­ge­rin­nen und Bür­ger eine wich­ti­ge Rol­le spielen.

Die Hin­wei­se und Rück­mel­dun­gen aus dem Dia­log­markt wer­den nun aus­ge­wer­tet und flie­ßen in die wei­te­re Pla­nung ein. Dabei sol­len unter­schied­li­che Inter­es­sen und Anfor­de­run­gen gegen­ein­an­der abge­wo­gen werden.

Impres­sio­nen